Regensburg ist Universitätsstadt mit Uniklinikum, hat eine Altstadt, die zum UNESCO-Welterbe zählt, und ganzjährigen Tourismus. Diese Mischung prägt auch das Telefon: Anfragen kommen zu jeder Tages- und Abendzeit, in der Tourismussaison und zu Semesterbeginn deutlich mehr – das Personal in Praxen, Küchen und Werkstätten wächst aber nicht mit.
Der Telefonassistent nimmt Anrufe an, wenn Ihr Team gebunden ist oder der Betrieb geschlossen hat. Wiederkehrende Fragen zu Zeiten, Preisen oder Verfügbarkeit beantwortet er nach Ihren Vorgaben, Terminwünsche trägt er nach Ihren Regeln ein oder legt sie zur Bestätigung vor. Komplexe und dringende Anliegen übergibt er sofort und strukturiert an einen Menschen – mit Rückrufnummer, Anliegen und nächstem Schritt.
Dabei gilt, was sich am Markt gezeigt hat: Ein Telefonassistent überzeugt nicht dadurch, dass er Anrufer versteht, sondern dadurch, dass das Ergebnis danach im richtigen System ankommt und die Ansagen zum Betrieb passen. Beides steht deshalb im Zentrum der Einrichtung – vor dem Start hören Sie den Assistenten selbst und geben ihn erst dann frei.
Die Einrichtung läuft im Hintergrund: Ihre Anrufe werden auf den Assistenten umgeleitet, Ihr Team muss nichts Neues lernen. Spätestens zwei Wochen nach dem Start ist Ihr KI-Empfang vollständig eingerichtet und bereit für Ihre Freigabe. Halten wir diesen Termin nicht ein, entfällt die zweite Hälfte der Einrichtungsgebühr. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO gehört dazu, Gespräche werden nicht aufgezeichnet — gespeichert wird ausschließlich das strukturierte Ergebnis: Anliegen, Name, Rückrufnummer, Terminwunsch.
Für Betriebe im Raum Regensburg, die ihre Abläufe weiter entlasten möchten, ergänzt der Telefonassistent die Automatisierung für Regensburg und das Webdesign für Regensburg – Anfragen annehmen, verarbeiten und sichtbar sein greifen dabei ineinander.