In München sitzen Privatpraxen, Kanzleien, Beratungen, Immobilienbüros, Hotels und Gastronomie dicht beieinander und konkurrieren um dieselben Kunden – und um dieselben Fachkräfte. Anrufer erwarten schnelle Reaktion, ein erheblicher Teil spricht Englisch, und dauerhaft besetzte Telefonplätze sind bei Münchner Personalkosten schwer darstellbar.
Der Telefonassistent nimmt Anrufe an, wenn Ihr Team gebunden ist oder der Betrieb geschlossen hat – morgens vor Öffnung, abends, am Wochenende, in Urlaubszeiten. Wiederkehrende Fragen beantwortet er nach Ihren Vorgaben, Termine trägt er nach Ihren Regeln ein, komplexe Anliegen übergibt er strukturiert an das zuständige Teammitglied. Mehrsprachige Konfiguration ist möglich – üblicherweise Deutsch und Englisch, weitere Sprachen auf Anfrage.
Entscheidend ist dabei nicht die Technik, sondern der Zuschnitt: Ein Assistent überzeugt erst, wenn die Ansagen zum Haus passen, die Regeln den Abläufen folgen und das Ergebnis im richtigen System ankommt. Deshalb beginnt jedes Projekt mit einem Aufnahmegespräch über Ihre tatsächlichen Anrufe – und endet erst nach einer Testphase, in der Sie den Assistenten selbst gehört und freigegeben haben.
Cogniiq betreut Münchner Projekte vollständig remote; persönliche Termine im Raum München sind auf Anfrage möglich. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO gehört dazu, Gespräche werden nicht aufgezeichnet. Die Kosten sind fest vereinbart – ein Monatsbetrag für ein definiertes Minutenkontingent, darüber 0,39 €/Min. und gedeckelt auf die Obergrenze Ihres Tarifs.
Als Teil einer digitalen Gesamtaufstellung lässt sich der Telefonassistent mit Prozessautomatisierung für München und Webdesign für München kombinieren – Anfragen annehmen, verarbeiten und sichtbar sein greifen ineinander.